Der Bachelorstudiengang Mobile Computing bietet 6 Ausbildungsschwerpunkte, die sich jeweils aus mehreren Modulen zusammensetzen.

 

>> (Mobile) Software Techniques

 

>> Mobile Communication

 

>> Ubiquitous Computing

 

>> Mobile Infotainment

 

>> Personal Skills

 

>> Project Engineering

 

 

 

 

 

   
 
  
(Mobile) Software Techniques:
War früher ein Handy ein Gerät, mit dem man telefonieren und eventuell im Internet surfen konnte, haben sich die sehr kleinen Endgeräte inzwischen zu Kleinstcomputern entwickelt, mit denen man nicht nur vorinstallierte Dienste nutzen kann, sondern eine Plattform darstellen, für die Software für verschiedenste Zwecke entwickelt werden kann. Um dies bewerkstelligen zu können, benötigt man Kenntnisse der Softwareentwicklung. Die grundlegenden Verfahren sind unabhängig davon, für welche Plattform entwickelt wird, weswegen die Ausbildung in diesem Bereich jener der klassischen Softwareentwicklung entspricht und somit in allen Bereichen der Softwareentwicklung eingesetzt werden können. Zusätzlich wird der Fokus auf die Entwicklung von Software für Plattformen mit beschränkten Ressourcen (Handy, Smartphone, PDA, …) gelegt. 
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Mobile Communication:
Die Mobilität der sogenannten mobilen Dienste beruht darauf, dass überall und jederzeit das Handy oder der PDA eine Verbindung zum Netz aufbauen kann, ohne dass dafür Kabel notwendig wären. Mit dieser Thematik setzt sich ein spezieller Teil der Nachrichtentechnik, die so genannte Mobilkommunikation auseinander. Das Verständnis dieser Vorgänge und die Kenntnisse über die aktuellen Mobilfunksysteme erlauben es dem Absolventen, jene Techniken so anzuwenden, dass sie für den gewünschten Anwendungsfall optimal sind.
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Ubiquitous Computing:
Dieser Ausbildungsschwerpunkt besteht aus folgenden 2 Modulen.
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Mobile Infotainment:
Folgende 2 Module werden in diesem Bereich angeboten.
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Personal Skills:
Neben den technischen Fertigkeiten entscheiden oft die sogenannten „Personal Skills“ über Erfolg oder Misserfolg im Berufsleben. Die soziale Kompetenz bzw. die Fähigkeit, abstrakt denken sowie unter Zeitdruck strukturiert arbeiten zu können erweisen sich dabei als entscheidende Erfolgsfaktoren.
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Project Engineering:
Projektarbeiten soll die Studierenden anhand konkreter Fallbeispiele möglichst wirklichkeitsnahe auf das Berufspraktikum und ihr späteres Berufsleben vorbereiten. Termindruck und Stresssituationen sollten dabei nicht gemieden werden, auf effektives Time-Management wird besonderer Wert gelegt. Teamarbeit und Teamfähigkeit sollen gefördert werden, ebenso Eigeninitiative, schnelles Durchdringen komplexer Situationen und flexibles Reagieren in unerwarteten Situationen. Insgesamt 4 Projekte sind im Rahmen der Semester 2 – 5 durchzuführen.
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