The Way We Live Next – ShakerRacer!

ShakerRacer hat hat bereits viel erreicht – und nach wie vor kommen immer mehr neue interessante und teilweise unerwartete Meldungen hinzu.

Die bisherige Geschichte: das ferngesteuerte Spielzeug-Auto, das über Bewegungen des Handys gesteuert werden kann, sollte hauptsächlich als Experiment dienen. Kurz nach der Veröffentlichung des Videos auf YouTube sowie der Ankündigung über die Forum Nokia Blogs verbreitete es sich allerdings rasend schnell über das Internet. Zahlreiche Webseiten und Blogs berichteten über das Auto, sogar die New York Times brachte einen Artikel.

Das Hardware-Modul, mit dem ein beliebiges Auto aufgerüstet werden kann (plug’n'drive), wurde bald danach von Nokia bestellt und seitdem auf vielen weltweiten Veranstaltungen demonstriert. Den Auftakt machte die Web 2.0 Expo in San Francisco. Auf dem S60 Summit in Barcelona war es eines der Highlights und konnte nicht nur während der Messe, sondern auch bei der exklusiven Abendveranstaltung in der Villa Bugatti ausgiebig getestet werden.

Mittlerweile dreht ein New Beetle ständig seine Runden im Demo-Room des Nokia-Hauptquartiers und wurde außerdem bei der „The Way We Live Next„-Veranstaltung gezeigt, welche interessante Forschungsprojekte in der mobilen Welt vorstellte.

Die nächste öffentliche Gelegenheit, das Auto zu testen, wird es auf der Symbian Smartphone Show geben, wo Mobile Computing gemeinsam mit Symbian Academy das Auto zu neuen Höchstleistungen treiben wird!

Szene1 setzt auf Mobile Computing


Wenn es um mobile Lösungen geht, setzt auch Szene1, das größte soziale Netzwerk in Oberösterreich, auf den Studiengang Mobile Computing aus Hagenberg. Bisher können die registrierten Anwender die umfangreichen Services der Plattform lediglich vom PC aus nutzen. Dies ist nicht immer einfach, besonders bei der Organisation von Partys oder wenn der Kontakt zu Freunden aufrecht erhalten werden soll.
Besser geht es mit einem Handy-Client, der mobilen Zugriff auf die wichtigsten Funktionen von Szene1 erlaubt. Und das überall, egal, wo man sich gerade aufhält – denn das Handy ist stets dabei, somit wird der Kontakt zu den Freunden nie aus den Augen verloren.
Umgesetzt wird die viel-gewünschte Anwendung von Mobile Computing-Studenten ab dem kommenden Wintersemester. Diese stehen dabei vor einer herausfordernden Aufgabe, schließlich soll das Programm danach von tausenden jungen Menschen in Österreich eingesetzt werden.

iPhone und Android – im kommenden Wintersemester geht es los!

Kaum ein anderes elektronisches Gerät hat die Emotionen derart geweckt wie das iPhone von Apple. Aber auch die Verkaufszahlen lassen die Konkurrenz verblassen. So wurde das iPhone 3G am ersten Verkaufswochenende bereits gut eine Million Mal verkauft und laut Apple sollen es in diesem Jahr noch gut 10 Millionen iPhones werden.

Noch nicht ganz so erfolgreich, aber dennoch mindestens so interessant sind die Bemühungen von Google, am Handymarkt Fuß zu fassen. Auch hier sollen mit Ende des Jahres erste Geräte am Markt verfügbar sein.

Grund genug, um sich auch im Studiengang Mobile Computing mit den Phänomenen iPhone und Android auseinander zu setzen. So wird in diesem Semester erstmals eine Lehrveranstaltung im Masterstudiengang Mobile Computing angeboten, die sich ausschließlich diesen beiden mobilen Plattformen bzw. Betriebssystemen widmet.

Fix verankert ist die Ausbildung auf diesen beiden Betriebssystemen auch im neuen Curriculum des Bachelorstudiengangs Mobile Computing, welches mit kommendem Wintersemester startet. Damit werden neben Windows Mobile, Symbian und BlackBerry alle wichtigen mobilen Betriebssysteme unterrichtet – übrigens einzigartig in Europa.

Rennerlebnis der Extraklasse mit mSports

Mühlviertel Ralley 2008

Mühlviertel Rallye 2008

Mit ihrem mSports-System zeigten René Giretzlehner und Christian Kaar auch bei der Mulviertel Rallye im Juli 2008 sehr eindrucksvoll, wie Sportveranstaltungen zukünftig in Szene gesetzt werden können. Der Zuseher ist somit immer in der ersten Reihe!

Mehr Infos hierzu finden sich unter der Rubrik Projekte.

Sieger bei der Forum Nokia Mobile Web Server Challenge

Der Mobile Web Server von Nokia erlaubt es, Internetseiten direkt vom eigenen Mobiltelefon aus anzubieten. Interessant wird dies vor allem, wenn die Seiten dynamisch vom Handy angepasst werden – z.B. mit der Kontextinformation des Benutzers.

Genau dies treibt das Projekt Crystal Me von Manuel Riegler auf die Spitze: wie weit kann man die eigene Privatsphäre aufgeben? Durch die Einbindung aller möglichen Daten werden stets Fakten über den User gesammelt – welche Termine sind im Kalender eingetragen? Mit wem telefoniert er gerade? Bewegt er sich gerade (Auswertung der Beschleunigungssensor-Daten)? Was ist seine aktuelle GPS-Position?

Dieses Konzept und der erste Prototyp der entstehenden Anwendung wurde bereits jetzt bei der Forum Nokia Mobile Web Server Challenge mit dem ersten Platz ausgezeichnet. In den nächsten Monaten wird das vielversprechende Projekt noch erweitert, verfeinert und schließlich in einer Master-Arbeit beschrieben.

BBC berichten über das Projekt AntiTheft

Skifahren und Nahfeldkommunikation (NFC) sind zwei Disziplinen, die dem Studierendenteam rund um Florian Lettner, Markus Eder und Carina Madlmayr sehr am Herzen liegen. Aus diesem Grund war das Konzept für eine NFC basierende Skidiebstahlssicherung überaus nahe liegend. „Ähnlich wie beim Pairen von Bluetooth-Geräten kann auch hier eine Zuweisung von bestimmten Skischuhen zu einer Skibindung vorgenommen werden. Dies geschieht durch die kontaktlose Technologie NFC. Stimmen die Codes von Skischuhen und Bindung nicht überein, so kann der Ski nicht verwendet werden.“, beschreibt Projektleiter Florian Lettner die Funktionsweise des Prototyps.

Diese Idee wurde bei der diesjährigen NFC Global Competition in Monaco mit dem exzellenten dritten Platz ausgezeichnet. Ein Projekt, welches nicht nur der international besetzten Jury äusserst gut gefallen hat. Nein auch die BBC hat fast eine Stunde gedreht und die Idee aus Österreich wurde zwischenzeitlich auch ausgestrahlt. Zu sehen ab Position 14:45 unter dem folgenden Link:
 
Anti theft

New York Times berichten über Projekte ShakerRacer und gBoarder


Internationale Anerkennung erlangen derzeit gleich mehrere Projekte, die im Rahmen des Bachelor- bzw. Magister-Studiengangs Mobile Computing erstellt wurden.

So berichtet Peter Wayner in der New York Times ( Ausgabe 29. Mai 2008 ) über die Projekte ShakerRacer wie auch über gBoarder. In beiden Projekten wurde der in vielen Handys integrierte Lage- bzw. Beschleunigungssensor auf eine sehr kreative Art eingesetzt, sodass völlig neuartige Anwendungen entstanden sind. Mehr unter der Rubrik „Projekte“.

 
 

 

Mobile Computing is Weblogging

The study course Mobile Computing of the University of Applied Sciences will publish interesting research and project activity in this Weblog.